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Rückschau Jahreskreisfeste

Keltisch-Druidisches Jahreskreisfest Samhain

31. Oktober 2017 im Kurpark Bad Steben am Kraftplatz Standpunkt

Das Wort Samhain stammt aus dem Alt-Irischen und bedeutet "Ende des Sommers", von sam = Sommer und huin = Ende.

Samhain, die Zeit zwischen zwei Jahren, bildet ein magisches Intervall, währenddessen die Gesetze von Raum und Zeit aufgehoben sind. Die Schleier zwischen den Welten sind besonders dünn und die Ahnen wandeln wieder auf der Erde. Es ist deshalb die richtige Zeit, um den Ahnen Ehre und Gastfreundschaft zu erweisen. Dies geschieht mit Gebeten und Speiseopfern. Selbst wenn die Speisen unberührt erscheinen, soll ihre Essenz auf die Geister der Ahnen übergehen. Die Natur scheint zu sterben, die Laubbäume verlieren ihre Blätter, die Felder liegen brach und die letzten Blumen erfrieren in den ersten Nachtfrösten.

Dieses Beispiel der Natur vor Augen führt den Menschen zu Gedanken über seinen eigenen Tod und die Vergänglichkeit allen Seins, weswegen der November seit altersher so als "Totenmonat" geprägt ist. Samhain ist in seine Quintessenz, eine Zeit der Vorstellung, der Geisteskraft, eine Zeit des Abstieges in das schwarze Chaos, aus dem letztendlich neue Ideen und neues Leben hervorgehen werden. Samhain markiert den Beginn der Zeit, in der die Arbeit auf dem Felde, die Betätigung im Freien, das Körperliche ruhen und dem Menschen Zeit gegeben ist, im Schutze des Heimes am Geistigen zu arbeiten, den geistigen Körper zu stärken.

Dies ist die Nacht, da der Schleier zwischen den Welten durchsichtig wird. Es ist das neue Jahr angesichts des sterbenden alten, da die Ernte eingebracht ist und die Felder brachliegen, denn heute Nacht ist der König des vergehenden Jahres über das sonnenlose Meer gesegelt, das der Schoß der Mutter ist. Heute Nacht betritt er das Ufer der Schimmernden Insel, das leuchtende Welt-Ei, und wird zur Saat seiner eigenen Wiedergeburt. Die Tore zu Leben und Tod sind offen; das Sonnenkind wird empfangen; die Toten wandeln, und den Lebenden enthüllt sich das Geheimnis: dass jedes Ende nur ein neuer Beginn ist. Wir begegnen einander in der Zeit außer der Zeit, überall und nirgendwo, hier und dort, zu grüßen den Herrn des Todes, der Herr des Lebens ist, zu grüßen die Dreifache Göttin, die der Kreis der Wiedergeburt ist.

Einige Bilder von diesem Abend

Orbs - Lichtwesen bei Beginn der Zeremonie

Engel beim Eintritt der Teilnehmer

Orb nach Beendigung der Zeremonie

 

Keltisch-Druidisches Jahreskreisfest Walpurgisnacht-Beltane-Maifest

 Freitag 4. Mai im Kurpark Bad Steben am Kraftplatz Freiheit  mit dem Element Luft

Beltane ist ursprünglich eines der wichtigsten keltischen Jahresfeste, das den Beginn der Sommerzeit markiert. Wenn die Bäume und Sträucher grünen, die warmen Winde kommen, dann ist die lange frostige und düstere Winterzeit vorbei.

Der Frühling steht in voller Blüte und der Fruchtbarkeit sind keine Grenzen mehr gesetzt. An Beltane wird die Hochzeit der großen Göttin Diane mit dem Gott Karnaya gefeiert. Sie ist das Symbol für den Beginn der Fruchtbarkeit und des Wachstums. Die Jungfraugöttin wächst heran. Flora ist nun in den Blumen, Bäumen, Früchten im Getreide; die Tiere sind fruchtbar. Unsere Maigöttin schenkt der Welt eine Wieder-geburt.

Die Heilige Walpurga, eine englische Benediktienernonne aus dem achten Jahrhundert, hat diesem Festtag ihren Namen gegeben. Sie wurde nach ihrem Tod zur Schutzheiligen der Bauern, Haustiere und der Wöchnerinnen erklärt, wodurch die Kirche versuchte, dieses urheidnische Fest in eine christliche Richtung zu lenken. Beltane ist nicht nur der wichtigste Hexensabbat sondern gilt auch als bedeutendstes Fruchtbarkeitsfest. Die Germanen glaubten, daß in dieser Nacht die Götter Wotan und Freya die Dämonen des Winters vertrieben und den Frühling zeugten. Auch der Sonnengott, inzwischen zum jungen Mann gereift, tritt seine neue Regierungszeit an und befruchtet Mutter Erde.

Mit der Walpurgisnacht wird die lichterfüllte Hälfte des Jahres eingeleitet.

Der Mai ist außerdem die Zeit der Entdeckung, Natur und Mensch erwachen endgültig aus dem Winterschlaf und sind voller Energie und Tatendrang.


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